Der Honda E – Ein Elektroauto wie Apple es designt hätte

0
141

So nach und nach kommen alle Hersteller mit Elektroautos um die Ecke. Nun auch Honda. Der Honda E. Der kleine Stadtflitzer wurde auf dem Genfer Automobilsalon 2019 vorgestellt. Und wir waren alle erstaunt. Ein 5 Sitzer der aussah als wenn die Jungs und Mädels von Apple ihre Finger mit im Spiel hatten. Ich gerate jetzt mal ins Schwärmen, auch wenn ich es noch nicht gefahren bin. Dennoch, der Look reicht schon vollkommen aus. Darüber hinaus sind viele kleine Details vorhanden, die einfach Spaß machen.

Der Honda E schwebt zwischen Zukunft und Vergangenheit zwischen Moderne und Retro. Wie angesprochen erinnert mich das Design an Apple. Den Hersteller von Elektronikartikeln der eine unverwechselbare Design Sprache haben. Clean und aufgeräumt. Genauso wirkt auch der Honda E. Klare Linien, kein unnötiges Chi Chi.

Vorne Eine Wuchtige schürze darüber Ein schwarzes Element in denen die Frontscheinwerfer eingelassen wurde. Ob dieses Elementen aus schwarzem Klavierlack sein musste, ist Geschmackssache. In der Mitte befindet sich das Honda Logo, dieses ist illuminiert. Auf der Motorhaube, wenn man es so nennen möchte, befindet sich eine Abdeckung für die Lade Vorrichtung.





Das Dach besteht aus dunklem Glas und liegt fast schwebend auf der Karosserie. Das Heck wiederum ziert ebenfalls eine mächtige Schürze. Auch dort befindet sich dieses schwarze Element in dem die Rückleuchten eingelassen worden. Insgesamt sind die Linien des Autos sehr klar. Der Honda E kommt als Fünftürer und sieht für mich wirklich fantastisch aus.

Der Innenraum wirkt sehr aufgeräumt. Viele freie Flächen sind im Cockpit vorhanden. Interessant ist, dass die Ingenieure einen flachen Boden geschaffen haben. Dadurch konnte der Hinterantrieb so konstruiert werden, dass ein durchgehender Innenraum möglich wurde. Das Cockpit besteht aus einem sehr großen Display. Anders als beim Tesla ist dieses quer eingebaut. Sämtliche Fahrzeugdaten können dort abgerufen werden. Eine einfache Smartphone Anbindung und sprachgesteuerte Systeme sorgen für ein modernes Gefühl. Über die großen Displays sind sämtliche Angaben zu Fahrten und Fahrweise möglich. Übrigens Außenspiegel sind doof. Beim Honda E kommen Videokameras zum Einsatz. Diese sind natürlich in der Lage jeden toten Winkel zu eliminieren.

Sehr schön empfinde ich das Bedienteil unterhalb der Lüftungsschlitze. Es erinnert etwas an ein altes Kassettendeck. Die Mittelkonsole ist schön geschwungen und recht klein gehalten. Einen Schaltknauf gibt es nicht mehr. Es sind Tasten vorhanden mit denen man „Fahren“, „Zurücksetzten“ und „Parken“ auswählen kann. Mehr braucht es nicht.

Es handelt sich bei dem Honda E um einen kleinen Stadtflitzer. Die Abmaße verbinden sich wunderbar mit den Engen urbanen Straßen der Großstädte.

Die Reichweite soll über 200 km betragen und man kann den Honda E innerhalb von 30 Minuten mittels Schnell-Laden auf 80 % aufladen. Information über Verbrauch, Akku Kapazität, Lade Leistung gibt es bisher noch nicht.

Der Honda E soll ab 2020 verkauft werden. Ich werde natürlich ständig über Neuigkeiten berichten.

Markus

Kommunikationsberater bei Dreiknopfmedia
Nerd, Kaufmann, Geek, Soziologe, Vater, Entwickler, Musiker, Eisliebhaber, Programmierer, Designer, Fussballverrückt, Kommunikator, Gründer, Radfahrer, Unternehmer, Popcorn
Markus

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei